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Topp Leistung im militärischen Überlebenstraining dank optimaler Supplementierung

2011-12-06 09:26 von Karsten Theobald (1 Kommentare)

Hallo Herr Theobald,

letztes Jahr hatte ich eine Anfrage an sie gesandt, inwieweit ich um ein militärisches Überlebenstraining herum meine Supplemente verteilen kann. Nun möchte ich von einer Erfahrung berichten, bei der wir mit ca. 25 kg Gepäck 5 Tage "überleben" mussten, wobei ich in diesen 5 Tagen ca. 100 km marschierte, zigmal über die Hindernisbahn ging, kletterte etc.. Neben dem psychischen Druck durch die Ausbilder kam natürlich ein extremer Schlafmangel (ca. 2 Stunden pro Nacht im Wald) und natürlich ein erhebliches Kaloriendefizit hinzu (eine Bachforelle und etwas gekochter Sellerie in 5 Tagen). Vor Beginn des Trainings hatte ich drei Tage lang die Zufuhr sämtlicher Supps verdoppelt (Createston, MgCa, Arthro Stack) um eine "Speicherung" zu erreichen, wie von ihnen empfohlen. Meine Erfahrungen hiermit waren sehr gut. Z.B. nahm ich im Vergleich zu vielen Kameraden "nur" vier Kilo ab (leider Muskeln) und litt zu keiner Zeit unter Krämpfen oder Kopfschmerzen und stand das Training mit 17 Kameraden von insgesamt 52 durch. Auch beim „zunehmen“ danach, vorwiegend mit SuperMass, konnte ich die verlorenen Muskeln, Hauptsächlich Brust und Oberschenkel, innerhalb von zwei Wochen zurückgewinnen, ohne viel Fett aufzubauen, wie dies nach einer derartigen Hungerkur mit Belastung ja natürlich wäre. Ähnliche Erfahrung bzg. der Supplementierung habe ich z.B. auch bei längeren Märschen (2x40km) gemacht. Das Konzept geht sehr gut auf. Vielen Dank für ihre Empfehlungen.

MfG Christian Hauck

Kommentar von Manu | 2008-06-16
Hört sich schwer nach OSLw Schongau an. Bin in der 1. Welche Einheit bist du? mkg manu

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